Bernried am Starnberger See ist eine Urlaubsgemeinde in Oberbayern und liegt am Südwestufer des namensgebenden Sees. Der Ort ist regionales Naherholungsziel und hat auch internationale Bedeutung durch die Expressionistensammlung im Buchheimmuseum.
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Bernried am Starnberger See ist eine Urlaubsgemeinde in Oberbayern und liegt am Südwestufer des namensgebenden Sees. Der Ort ist regionales Naherholungsziel und hat auch internationale Bedeutung durch die Expressionistensammlung im Buchheimmuseum.
Erste touristische Anfänge als Zweitwohnsitz wohlhabender Münchner Bürger im Dorf sind bereits für 1475 und 1535 belegt.
Zur Jahrhundertwende etabliert sich in Bernried um den hier wohnhaften Kriegsschriftsteller Karl Tanera (1849 - 1904) ein kleiner Künstlerkreis. Namen und Besucher sind Max Halbe und Lovis Corinth.
Die eigentliche Entwicklung von Bernried beginnt dann nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis dahin hat der Ort nur ca. 700 Einwohner in ca. 20 kleinen Bauernhöfen. Durch Zuzug von Aussiedlern und durch den Siedlungsdruck aus dem nahen Großraum München wächst die Bevölkerung auf heute über 2000 Einwohner. Maßgebend für die wirtschaftliche Entwicklung in der Nachkriegszeit war der Bau der Klinik Höhenried durch die LVA Oberbayern und die Ansiedlung von Gewerbe- und Technologiebetrieben (Hochtechnologie, Biotechnologie). Dafür reduziert sich die Landwirtschaft auf nur noch vier Vollerwerbslandwirte. Außerdem gewinnt der Tourismus zunehmend an Bedeutung.
Höhepunkte in der neueren Ortsgeschichte sind die Jahre 1984 mit der Silbermedaille im Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden", 2006 mit der Goldmedaille im Bezirksentscheid und 2007 mit der Goldmedaille im Landesentscheid der Wahl zum "schönsten Dorf Bayerns" und 2007 auch einer Goldmedaille im Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".
Bernried am Starnberger See ist eine Urlaubsgemeinde in Oberbayern und liegt am Südwestufer des namensgebenden Sees. Der Ort ist regionales Naherholungsziel und hat auch internationale Bedeutung durch die Expressionistensammlung im Buchheimmuseum.
Erste touristische Anfänge als Zweitwohnsitz wohlhabender Münchner Bürger im Dorf sind bereits für 1475 und 1535 belegt.
Zur Jahrhundertwende etabliert sich in Bernried um den hier wohnhaften Kriegsschriftsteller Karl Tanera (1849 - 1904) ein kleiner Künstlerkreis. Namen und Besucher sind Max Halbe und Lovis Corinth.
Die eigentliche Entwicklung von Bernried beginnt dann nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis dahin hat der Ort nur ca. 700 Einwohner in ca. 20 kleinen Bauernhöfen. Durch Zuzug von Aussiedlern und durch den Siedlungsdruck aus dem nahen Großraum München wächst die Bevölkerung auf heute über 2000 Einwohner. Maßgebend für die wirtschaftliche Entwicklung in der Nachkriegszeit war der Bau der Klinik Höhenried durch die LVA Oberbayern und die Ansiedlung von Gewerbe- und Technologiebetrieben (Hochtechnologie, Biotechnologie). Dafür reduziert sich die Landwirtschaft auf nur noch vier Vollerwerbslandwirte. Außerdem gewinnt der Tourismus zunehmend an Bedeutung.
Höhepunkte in der neueren Ortsgeschichte sind die Jahre 1984 mit der Silbermedaille im Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden", 2006 mit der Goldmedaille im Bezirksentscheid und 2007 mit der Goldmedaille im Landesentscheid der Wahl zum "schönsten Dorf Bayerns" und 2007 auch einer Goldmedaille im Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".