Ennepetal liegt im südlichen Teil des Ruhrgebiets und gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Stadt befindet sich in einer reizvollen Übergangsregion zwischen dem Bergischen Land im Westen und dem Sauerland im Süden. Das Stadtgebiet ist topografisch...
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Ennepetal liegt im südlichen Teil des Ruhrgebiets und gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Stadt befindet sich in einer reizvollen Übergangsregion zwischen dem Bergischen Land im Westen und dem Sauerland im Süden. Das Stadtgebiet ist topografisch abwechslungsreich und liegt zwischen ca. 170 m und 390 m über NN.
Ein großer Teil der Stadtfläche wird forstwirtschaftlich genutzt. Namensgeber ist der Fluss Ennepe, der durch das Stadtgebiet fließt. Besondere Bedeutung haben die Talsperren in der Nähe, wie die Ennepetalsperre und die Heilenbecketalsperre, die zur Naherholung beitragen.
Direkte Nachbarn sind Hagen im Nordosten, Breckerfeld, Radevormwald, Wuppertal, Schwelm und Gevelsberg. Größere Zentren wie Hagen und Wuppertal sind schnell erreichbar.
Die Stadt trägt seit 2012 offiziell den Beinamen Stadt der Kluterthöhle und hat eine Reihe von kulturhistorischen und naturnahen Attraktionen:
Die Kluterthöhle ist die bekannteste Attraktion und eine der längsten Höhlen Deutschlands mit ca. 5,5 km Gängen. Die Höhle ist ein versteinertes Korallenriff aus der tropischen Meerzeit vor Millionen von Jahren. Sie dient aufgrund ihres konstant feuchtkühlen Klimas und ihrer reinen Luft auch als Therapiezentrum für Atemwegserkrankungen.
Das Straßenindustriemuseum Ennepetal ist ein einzigartiges Freilichtmuseum, das sich über das gesamte Stadtgebiet erstreckt und Exponate zur Werkzeug- und Kleineisenindustrie zeigt, die für die Region historisch bedeutsam war.
Der Bahnhof Ennepetal ist als denkmalgeschützte, historische Empfangsgebäude eine Station auf der Route der Industriekultur.
Das Hülsenbeckertal ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit Wildgehegen, Vogelvolieren und gepflegten Spazierwegen, das oft für Veranstaltungen genutzt wird.
Eine Aussichtsplattform nahe Altenvoerde ist der Hohenstein, der landschaftlich reizvolle Blicke in das Tal der Ennepe bietet.
Zahlreiche Wander- und Radwege führen entlang der Talsperren und durch die waldreichen Hügellandschaften an der Grenze zum Sauerland und Bergischen Land.
Ennepetal profitiert von seiner verkehrsgünstigen Lage in der Nähe wichtiger Achsen. Die Stadt ist sehr gut an das überregionale Straßennetz angeschlossen.
Die Autobahn A1 ist über die nahegelegenen Anschlussstellen in den Nachbarstädten Schwelm und Gevelsberg erreichbar und verbindet Ennepetal direkt mit Dortmund, Münster und Köln/Leverkusen.
Diese wichtigen Nord-Süd-Verbindungen A 43 und A45 sind ebenfalls schnell erreichbar und bieten Anbindungen ins zentrale Ruhrgebiet sowie nach Süden Richtung Frankfurt.
Die Stadt ist hauptsächlich über die Ausfahrten Gevelsberg und Wuppertal-Langerfeld gut erreichbar.
Der wichtigste Bahnhaltepunkt ist der Bahnhof Ennepetal, der an der historischen Bahnstrecke ElberfeldDortmund liegt.
Der Haltepunkt wird von mehreren RE-Linien bedient, die schnelle Verbindungen zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten wie Hagen Hbf, Dortmund Hbf, Wuppertal Hbf, Düsseldorf Hbf und weiter nach Aachen oder Köln ermöglichen.
Die S 8 verbindet Ennepetal mit Wuppertal, Düsseldorf und Neuss.
Die Infrastruktur ist für eine Stadt ihrer Größe gut entwickelt und auf die Bedürfnisse der Bürger ausgerichtet.
Die Wirtschaft ist traditionell von Handel, Handwerk und Industrie geprägt, wobei bekannte Firmen aus dem Bereich der Werkzeug- und Beschlagindustrie hier ihren Sitz haben.
Die Ortsteile Milspe und Voerde bilden die Zentren mit dem größten Einzelhandelsangebot, Supermärkten und Dienstleistungen für den täglichen Bedarf.
Es gibt verschiedene Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen. Das Haus Ennepetal dient als kulturelles Zentrum für Veranstaltungen, Konzerte und Messen.
In den letzten Jahren wird der Glasfaserausbau vorangetrieben, um Unternehmen und Haushalten Gigaspeed-Internet anzubieten, was die Zukunftsfähigkeit hinsichtlich der digitalen Infrastruktur der Stadt stärkt.
Ennepetal liegt im südlichen Teil des Ruhrgebiets und gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Stadt befindet sich in einer reizvollen Übergangsregion zwischen dem Bergischen Land im Westen und dem Sauerland im Süden. Das Stadtgebiet ist topografisch abwechslungsreich und liegt zwischen ca. 170 m und 390 m über NN.
Ein großer Teil der Stadtfläche wird forstwirtschaftlich genutzt. Namensgeber ist der Fluss Ennepe, der durch das Stadtgebiet fließt. Besondere Bedeutung haben die Talsperren in der Nähe, wie die Ennepetalsperre und die Heilenbecketalsperre, die zur Naherholung beitragen.
Direkte Nachbarn sind Hagen im Nordosten, Breckerfeld, Radevormwald, Wuppertal, Schwelm und Gevelsberg. Größere Zentren wie Hagen und Wuppertal sind schnell erreichbar.
Die Stadt trägt seit 2012 offiziell den Beinamen Stadt der Kluterthöhle und hat eine Reihe von kulturhistorischen und naturnahen Attraktionen:
Die Kluterthöhle ist die bekannteste Attraktion und eine der längsten Höhlen Deutschlands mit ca. 5,5 km Gängen. Die Höhle ist ein versteinertes Korallenriff aus der tropischen Meerzeit vor Millionen von Jahren. Sie dient aufgrund ihres konstant feuchtkühlen Klimas und ihrer reinen Luft auch als Therapiezentrum für Atemwegserkrankungen.
Das Straßenindustriemuseum Ennepetal ist ein einzigartiges Freilichtmuseum, das sich über das gesamte Stadtgebiet erstreckt und Exponate zur Werkzeug- und Kleineisenindustrie zeigt, die für die Region historisch bedeutsam war.
Der Bahnhof Ennepetal ist als denkmalgeschützte, historische Empfangsgebäude eine Station auf der Route der Industriekultur.
Das Hülsenbeckertal ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit Wildgehegen, Vogelvolieren und gepflegten Spazierwegen, das oft für Veranstaltungen genutzt wird.
Eine Aussichtsplattform nahe Altenvoerde ist der Hohenstein, der landschaftlich reizvolle Blicke in das Tal der Ennepe bietet.
Zahlreiche Wander- und Radwege führen entlang der Talsperren und durch die waldreichen Hügellandschaften an der Grenze zum Sauerland und Bergischen Land.
Ennepetal profitiert von seiner verkehrsgünstigen Lage in der Nähe wichtiger Achsen. Die Stadt ist sehr gut an das überregionale Straßennetz angeschlossen.
Die Autobahn A1 ist über die nahegelegenen Anschlussstellen in den Nachbarstädten Schwelm und Gevelsberg erreichbar und verbindet Ennepetal direkt mit Dortmund, Münster und Köln/Leverkusen.
Diese wichtigen Nord-Süd-Verbindungen A 43 und A45 sind ebenfalls schnell erreichbar und bieten Anbindungen ins zentrale Ruhrgebiet sowie nach Süden Richtung Frankfurt.
Die Stadt ist hauptsächlich über die Ausfahrten Gevelsberg und Wuppertal-Langerfeld gut erreichbar.
Der wichtigste Bahnhaltepunkt ist der Bahnhof Ennepetal, der an der historischen Bahnstrecke ElberfeldDortmund liegt.
Der Haltepunkt wird von mehreren RE-Linien bedient, die schnelle Verbindungen zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten wie Hagen Hbf, Dortmund Hbf, Wuppertal Hbf, Düsseldorf Hbf und weiter nach Aachen oder Köln ermöglichen.
Die S 8 verbindet Ennepetal mit Wuppertal, Düsseldorf und Neuss.
Die Infrastruktur ist für eine Stadt ihrer Größe gut entwickelt und auf die Bedürfnisse der Bürger ausgerichtet.
Die Wirtschaft ist traditionell von Handel, Handwerk und Industrie geprägt, wobei bekannte Firmen aus dem Bereich der Werkzeug- und Beschlagindustrie hier ihren Sitz haben.
Die Ortsteile Milspe und Voerde bilden die Zentren mit dem größten Einzelhandelsangebot, Supermärkten und Dienstleistungen für den täglichen Bedarf.
Es gibt verschiedene Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen. Das Haus Ennepetal dient als kulturelles Zentrum für Veranstaltungen, Konzerte und Messen.
In den letzten Jahren wird der Glasfaserausbau vorangetrieben, um Unternehmen und Haushalten Gigaspeed-Internet anzubieten, was die Zukunftsfähigkeit hinsichtlich der digitalen Infrastruktur der Stadt stärkt.