Erp ist ein ländlich geprägter Stadtteil von Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis, etwa 25 km südwestlich von Köln gelegen. Er zeichnet sich durch seinen dörflichen Charme und die Einbettung in die Jülich-Zülpicher Börde aus.
Erp liegt am westlichen Rand des...
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Erp ist ein ländlich geprägter Stadtteil von Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis, etwa 25 km südwestlich von Köln gelegen. Er zeichnet sich durch seinen dörflichen Charme und die Einbettung in die Jülich-Zülpicher Börde aus.
Erp liegt am westlichen Rand des Erftstädter Stadtgebiets, unmittelbar an der Grenze zum Kreis Euskirchen (Zülpich) und zum Kreis Düren (Vettweiß).
Das Dorf ist geprägt von historischen Vierkanthöfen aus Feldbrandziegeln (z. B. der Schleidenhof von 1746). Das weithin sichtbare Wahrzeichen ist der weiße Turm der Kirche St. Pantaleon.
Obwohl Erp eher ruhig und ländlich ist, bietet es eine solide Grundversorgung:
Es gibt einen Kindergarten und eine Grundschule (Janusz-Korczak-Schule). Weiterführende Schulen befinden sich in den benachbarten Stadtteilen Lechenich oder Liblar.
Für den täglichen Bedarf gibt es kleinere Angebote vor Ort (z. B. Bäcker, Hofläden). Größere Supermärkte und Fachgeschäfte finden sich im ca. 5 km entfernten Lechenich.
Ein besonderes Highlight für Familien ist der Christinenhof, ein Spiel- und Erlebnisbauernhof. Zudem ist der Ort durch ein reges Vereinsleben (Sport, Karneval, Schützen) geprägt.
Erp ist gut an das regionale Straßennetz angebunden, verfügt aber über keinen eigenen Schienenanschluss.
Die A1 und A61 kreuzen sich im nahegelegenen Autobahnkreuz Erftstadt.
Die nächste Anschlussstelle ist Erftstadt (Nr. 108) an der A1/A61, die über die B265 in etwa 10 Minuten erreichbar ist. Von dort gelangt man schnell nach Köln, Aachen oder in die Eifel.
Der nächste Bahnhof ist Erftstadt (in Liblar). Er liegt an der Eifelstrecke (KölnEuskirchenTrier).
Die Fahrtzeit mit dem Regional-Express (RE22/RB24) vom Bahnhof Liblar zum Kölner Hauptbahnhof beträgt ca. 20 Minuten.
Die Linie 979 verbindet Erp regelmäßig mit dem Bahnhof Erftstadt (Liblar) sowie mit Zülpich und Hürth (Anschluss zur Stadtbahn Linie 18 nach Köln).
Da Erp selbst eher klein ist, konzentrieren sich die Sehenswürdigkeiten auf das historische Erbe und die Natur:
St. Pantaleon: Die katholische Pfarrkirche mit ihrem markanten Turm.
Historische Höfe: Viele alte Bauernhöfe, die teilweise auf das 18. Jahrhundert zurückgehen.
Schlösser-Region: In der unmittelbaren Umgebung von Erftstadt befinden sich zahlreiche Wasserburgen, wie die Landesburg Lechenich, Schloss Gracht (Liblar) oder Schloss Gymnich.
Naturpark Rheinland: Die umliegenden Felder und das nahegelegene Wald- und Seengebiet (Liblarer See) bieten ideale Bedingungen zum Wandern und Radfahren.
Erp ist ein ländlich geprägter Stadtteil von Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis, etwa 25 km südwestlich von Köln gelegen. Er zeichnet sich durch seinen dörflichen Charme und die Einbettung in die Jülich-Zülpicher Börde aus.
Erp liegt am westlichen Rand des Erftstädter Stadtgebiets, unmittelbar an der Grenze zum Kreis Euskirchen (Zülpich) und zum Kreis Düren (Vettweiß).
Das Dorf ist geprägt von historischen Vierkanthöfen aus Feldbrandziegeln (z. B. der Schleidenhof von 1746). Das weithin sichtbare Wahrzeichen ist der weiße Turm der Kirche St. Pantaleon.
Obwohl Erp eher ruhig und ländlich ist, bietet es eine solide Grundversorgung:
Es gibt einen Kindergarten und eine Grundschule (Janusz-Korczak-Schule). Weiterführende Schulen befinden sich in den benachbarten Stadtteilen Lechenich oder Liblar.
Für den täglichen Bedarf gibt es kleinere Angebote vor Ort (z. B. Bäcker, Hofläden). Größere Supermärkte und Fachgeschäfte finden sich im ca. 5 km entfernten Lechenich.
Ein besonderes Highlight für Familien ist der Christinenhof, ein Spiel- und Erlebnisbauernhof. Zudem ist der Ort durch ein reges Vereinsleben (Sport, Karneval, Schützen) geprägt.
Erp ist gut an das regionale Straßennetz angebunden, verfügt aber über keinen eigenen Schienenanschluss.
Die A1 und A61 kreuzen sich im nahegelegenen Autobahnkreuz Erftstadt.
Die nächste Anschlussstelle ist Erftstadt (Nr. 108) an der A1/A61, die über die B265 in etwa 10 Minuten erreichbar ist. Von dort gelangt man schnell nach Köln, Aachen oder in die Eifel.
Der nächste Bahnhof ist Erftstadt (in Liblar). Er liegt an der Eifelstrecke (KölnEuskirchenTrier).
Die Fahrtzeit mit dem Regional-Express (RE22/RB24) vom Bahnhof Liblar zum Kölner Hauptbahnhof beträgt ca. 20 Minuten.
Die Linie 979 verbindet Erp regelmäßig mit dem Bahnhof Erftstadt (Liblar) sowie mit Zülpich und Hürth (Anschluss zur Stadtbahn Linie 18 nach Köln).
Da Erp selbst eher klein ist, konzentrieren sich die Sehenswürdigkeiten auf das historische Erbe und die Natur:
St. Pantaleon: Die katholische Pfarrkirche mit ihrem markanten Turm.
Historische Höfe: Viele alte Bauernhöfe, die teilweise auf das 18. Jahrhundert zurückgehen.
Schlösser-Region: In der unmittelbaren Umgebung von Erftstadt befinden sich zahlreiche Wasserburgen, wie die Landesburg Lechenich, Schloss Gracht (Liblar) oder Schloss Gymnich.
Naturpark Rheinland: Die umliegenden Felder und das nahegelegene Wald- und Seengebiet (Liblarer See) bieten ideale Bedingungen zum Wandern und Radfahren.