Herrnburg ist ein ruhiger, dörflich geprägter Ortsteil der Gemeinde Lüdersdorf im Amt Schönberger Land, Landkreis Nordwestmecklenburg. Der Ort liegt im Hinterland der Ostseeküste, etwa 10 bis 12 Kilometer von der Küste entfernt, und zählt rund 3.000...
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Herrnburg ist ein ruhiger, dörflich geprägter Ortsteil der Gemeinde Lüdersdorf im Amt Schönberger Land, Landkreis Nordwestmecklenburg. Der Ort liegt im Hinterland der Ostseeküste, etwa 10 bis 12 Kilometer von der Küste entfernt, und zählt rund 3.000 bis 3.200 Einwohner.
Herrnburg erstreckt sich entlang der Landesstraße L 105, die eine gute Anbindung nach Wismar (ca. 12–15 km), Grevesmühlen und in Richtung Lübeck (knapp 10–12 km) bietet. Die Nähe zur Hansestadt Lübeck prägt den Ort bis heute – historisch war Herrnburg ein Grenz- und Zollort, der eng mit Lübeck verbunden war. 1191 erstmals urkundlich erwähnt, geht der Name auf eine von Heinrich dem Löwen errichtete „Herrenburg“ zurück, deren Reste heute kaum noch sichtbar sind.
Im Ortskern finden sich die Dorfkirche (umgeben von Pastorat, altem Zollhaus und ehemaliger Wassermühle), das historische Alte Zollhaus (1783 als Fachwerkbau errichtet) sowie kleinere Gaststättengebäude und das Feuerwehrhaus. Der Charakter ist ländlich und nachbarschaftlich: Viele Einfamilienhäuser, kleinere Gewerbebetriebe, Büros und Handwerksfirmen prägen die Straßen. Besonders in den Wohngebieten mit Baum-Namen wie Eschenweg, Ahornweg oder Buchenweg herrscht eine entspannte, verkehrsberuhigte Atmosphäre.
Herrnburg profitierte lange von seiner Randlage zur innerdeutschen Grenze, was das Wachstum bremste, aber auch die Ruhe bewahrte. Heute ist der Ort ein attraktiver Wohnstandort mit guter Infrastruktur und Nähe zu Lübeck, bei gleichzeitig ländlicher Idylle und guter Lebensqualität.
Herrnburg ist ein ruhiger, dörflich geprägter Ortsteil der Gemeinde Lüdersdorf im Amt Schönberger Land, Landkreis Nordwestmecklenburg. Der Ort liegt im Hinterland der Ostseeküste, etwa 10 bis 12 Kilometer von der Küste entfernt, und zählt rund 3.000 bis 3.200 Einwohner.
Herrnburg erstreckt sich entlang der Landesstraße L 105, die eine gute Anbindung nach Wismar (ca. 12–15 km), Grevesmühlen und in Richtung Lübeck (knapp 10–12 km) bietet. Die Nähe zur Hansestadt Lübeck prägt den Ort bis heute – historisch war Herrnburg ein Grenz- und Zollort, der eng mit Lübeck verbunden war. 1191 erstmals urkundlich erwähnt, geht der Name auf eine von Heinrich dem Löwen errichtete „Herrenburg“ zurück, deren Reste heute kaum noch sichtbar sind.
Im Ortskern finden sich die Dorfkirche (umgeben von Pastorat, altem Zollhaus und ehemaliger Wassermühle), das historische Alte Zollhaus (1783 als Fachwerkbau errichtet) sowie kleinere Gaststättengebäude und das Feuerwehrhaus. Der Charakter ist ländlich und nachbarschaftlich: Viele Einfamilienhäuser, kleinere Gewerbebetriebe, Büros und Handwerksfirmen prägen die Straßen. Besonders in den Wohngebieten mit Baum-Namen wie Eschenweg, Ahornweg oder Buchenweg herrscht eine entspannte, verkehrsberuhigte Atmosphäre.
Herrnburg profitierte lange von seiner Randlage zur innerdeutschen Grenze, was das Wachstum bremste, aber auch die Ruhe bewahrte. Heute ist der Ort ein attraktiver Wohnstandort mit guter Infrastruktur und Nähe zu Lübeck, bei gleichzeitig ländlicher Idylle und guter Lebensqualität.