Rissen ist der westlichste Elbvorort Hamburgs im Bezirk Altona, direkt an der Unterelbe gelegen und an den Grenzen zu Schleswig-Holstein sowie Niedersachsen. Mit rund 16.400 Einwohnern (2022) und einer niedrigen Dichte von unter 1.000 pro km² wirkt...
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Rissen ist der westlichste Elbvorort Hamburgs im Bezirk Altona, direkt an der Unterelbe gelegen und an den Grenzen zu Schleswig-Holstein sowie Niedersachsen. Mit rund 16.400 Einwohnern (2022) und einer niedrigen Dichte von unter 1.000 pro km² wirkt der Stadtteil dörflich-gemütlich, ideal für Familien und Naturliebhaber – etwa 15 km vom Zentrum entfernt.
Die Bebauung dominiert offene Einzelhausbebauung auf parkähnlichen Grundstücken, mit Villen und Gärten; nur punktuell Hochhäuser (bis 8 Stockwerke) am Niflandring oder Nagelshof. Die Rissener Dorfstraße und Wedeler Landstraße bilden lebendige Achsen mit Einkäufen, Cafés und dem Wochenmarkt; für größeres Shopping geht's ins Elbe-Einkaufszentrum in Osdorf.
Verkehrsmäßig top: S-Bahn S1 am Bahnhof Rissen (20 Min. nach Altona, 35 Min. zum Hauptbahnhof), Busse (z. B. 183, 184) und schnelle Auffahrt zur A23. Die B431-Umgehungsstraße entlastet den Ortskern seit den 80ern.
Rissen glänzt als "grüne Oase": Wittenbergener Strand mit Leuchtturm und Elbspaziergängen, Schöns Park (Wald nördlich des Bahnhofs), Sven-Simon-Park mit Puppenmuseum, Landschaftsschutzgebiet Waldpark Marienhöhe (ehemalige Kiesgrube mit Spielplätzen, Bolz- und Skate-Anlage, Grillwiesen). Im Norden lockt das Wildgehege Klövensteen.
Kulturell aktiv: Rissener Sportverein (Fußball, etc.), Volksspielbühne (niederdeutsches Theater), Jugendzentrum in der Kiesgrube und Pfadfinder. Rissen verbindet Elbnähe, Natur und Ruhe – eine versteckte Perle für entspanntes Wohnen in Hamburgs Westen.
Rissen ist der westlichste Elbvorort Hamburgs im Bezirk Altona, direkt an der Unterelbe gelegen und an den Grenzen zu Schleswig-Holstein sowie Niedersachsen. Mit rund 16.400 Einwohnern (2022) und einer niedrigen Dichte von unter 1.000 pro km² wirkt der Stadtteil dörflich-gemütlich, ideal für Familien und Naturliebhaber – etwa 15 km vom Zentrum entfernt.
Die Bebauung dominiert offene Einzelhausbebauung auf parkähnlichen Grundstücken, mit Villen und Gärten; nur punktuell Hochhäuser (bis 8 Stockwerke) am Niflandring oder Nagelshof. Die Rissener Dorfstraße und Wedeler Landstraße bilden lebendige Achsen mit Einkäufen, Cafés und dem Wochenmarkt; für größeres Shopping geht's ins Elbe-Einkaufszentrum in Osdorf.
Verkehrsmäßig top: S-Bahn S1 am Bahnhof Rissen (20 Min. nach Altona, 35 Min. zum Hauptbahnhof), Busse (z. B. 183, 184) und schnelle Auffahrt zur A23. Die B431-Umgehungsstraße entlastet den Ortskern seit den 80ern.
Rissen glänzt als "grüne Oase": Wittenbergener Strand mit Leuchtturm und Elbspaziergängen, Schöns Park (Wald nördlich des Bahnhofs), Sven-Simon-Park mit Puppenmuseum, Landschaftsschutzgebiet Waldpark Marienhöhe (ehemalige Kiesgrube mit Spielplätzen, Bolz- und Skate-Anlage, Grillwiesen). Im Norden lockt das Wildgehege Klövensteen.
Kulturell aktiv: Rissener Sportverein (Fußball, etc.), Volksspielbühne (niederdeutsches Theater), Jugendzentrum in der Kiesgrube und Pfadfinder. Rissen verbindet Elbnähe, Natur und Ruhe – eine versteckte Perle für entspanntes Wohnen in Hamburgs Westen.