Leipzig und die Metropolregion Mitteldeutschland
„Kultur- und Architekturregion mit der Verpflichtung zur Tradition“
Die Region Mitteldeutschland ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Ausgangs
punkt für Hochkultur. Dabei prägten und...
mehr lesen
Leipzig und die Metropolregion Mitteldeutschland
„Kultur- und Architekturregion mit der Verpflichtung zur Tradition“
Die Region Mitteldeutschland ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Ausgangs
punkt für Hochkultur. Dabei prägten und formten Städte wie Leipzig, Halle
und Dresden die europäische Musik-, Kultur- und Geistesgeschichte. Von
Leipzig und Mitteldeutschland aus inspirierten Namen wie Johann Sebastian
Bach, Richard Wagner, Georg Friedrich Händel oder auch Felix Mendelssohn
Bartholdy die Musik. Namenhafte Vertreter der Bauhaus-Bewegung
revolutionierten von hier aus die Architektur und nahmen großen Einfluss auf
Kunstausrichtungen in aller Welt. Auch heute ist Leipzig eine lebendige Kulturoase
mit Theatern, Museen und Sammlungen, sowie Heimat einer lebendigen und
kreativen Kunst- und Kulturszene. Die «Neue Leipziger Schule» um Neo Rauch
und die Bandbreite einer außergewöhnlichen Musiklandschaft u. a. mit
Thomanerchor und dem Gewandhausorchester dokumentieren diesen
eindrucksvoll. Initiativen wie die Leipziger Notenspur sorgen dafür, dass eine
europaweit einzigartige Dichte an Komponistenhäusern und eine Vielzahl
klassischer Musikstätten erlebbar werden.
Leipzig zählt momentan zu den Städten der Bundesrepublik, die sich am
rasantesten entwickeln. Die sächsische Metropole profitiert immens vom
allgemeinen Wanderungstrend in die Innenstädte und besitzt als lebendige
Kultur- und Messestadt ein unverwechselbares Flair. Jeder Besucher ist von
der Anziehungskraft, die von Leipzig ausgeht, verzaubert. Mit der geschlosse
nen und historischen Innenstadt und dem einzigartigen System an Passagen
und Messehöfen, den vielen Sehenswürdigkeiten und Kulturinstitutionen der
Stadt wie Thomaskirche, Bachdenkmal, Altes Rathaus, Völkerschlachtdenk
mal, Stadtgeschichtliches Museum, Mädler-Passage, Gewandhaus, Oper
und Nikolaikirche inspiriert Leipzig nicht nur seine Gäste. Leipzig hat sich
immer mehr zu einem touristischen Magneten entwickelt und ist inzwischen in
den nationalen und internationalen Medien sehr präsent. Einen großen Anteil
an den gestiegenen Besucherzahlen im vergangenen Jahr verdankte Leipzig
u.a. dem Jubiläum 200. Geburtstag von Richard Wagner, dem wachsenden
Individualtourismus sowie den vielfältigen Tagungen, Kongresse und Messe
veranstaltungen.
Geschichtlich ist Leipzig nicht nur als Messestadt, Stadt des Buches oder
ehemalige Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach bekannt. Neben
wertvollen historischen Gebäuden findet sich in Leipzig herausragende
zeitgenössische Architektur von internationaler Bedeutung. Im Zweiten Weltkrieg
blieb die sächsische Metropole von Bomben weitestgehend verschont.
So verheerende Angriffe wie auf Dresden oder Magdeburg blieben ihr erspart
und das sieht man noch heute am Stadtbild. Historische Bauwerke wie Altes und
Neues Rathaus, die Bürgerhäuser am Markt oder die außergewöhnlichen Gründerzeitdomizile im gesamten Stadtgebiet blieben teilweise erhalten.
Größere Veränderungen brachte der sozialistische Stadtumbau, in dessen
Zeiten die erhaltenen Gründerzeithäuser zunehmend verwahrlosten. Rettung
kam nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1989. Viele Viertel sind heute
aufwendig saniert, auch wenn einige der Häuser für Straßenbauprojekte
weichen mussten.
Leipzig und die Metropolregion Mitteldeutschland
„Kultur- und Architekturregion mit der Verpflichtung zur Tradition“
Die Region Mitteldeutschland ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Ausgangs
punkt für Hochkultur. Dabei prägten und formten Städte wie Leipzig, Halle
und Dresden die europäische Musik-, Kultur- und Geistesgeschichte. Von
Leipzig und Mitteldeutschland aus inspirierten Namen wie Johann Sebastian
Bach, Richard Wagner, Georg Friedrich Händel oder auch Felix Mendelssohn
Bartholdy die Musik. Namenhafte Vertreter der Bauhaus-Bewegung
revolutionierten von hier aus die Architektur und nahmen großen Einfluss auf
Kunstausrichtungen in aller Welt. Auch heute ist Leipzig eine lebendige Kulturoase
mit Theatern, Museen und Sammlungen, sowie Heimat einer lebendigen und
kreativen Kunst- und Kulturszene. Die «Neue Leipziger Schule» um Neo Rauch
und die Bandbreite einer außergewöhnlichen Musiklandschaft u. a. mit
Thomanerchor und dem Gewandhausorchester dokumentieren diesen
eindrucksvoll. Initiativen wie die Leipziger Notenspur sorgen dafür, dass eine
europaweit einzigartige Dichte an Komponistenhäusern und eine Vielzahl
klassischer Musikstätten erlebbar werden.
Leipzig zählt momentan zu den Städten der Bundesrepublik, die sich am
rasantesten entwickeln. Die sächsische Metropole profitiert immens vom
allgemeinen Wanderungstrend in die Innenstädte und besitzt als lebendige
Kultur- und Messestadt ein unverwechselbares Flair. Jeder Besucher ist von
der Anziehungskraft, die von Leipzig ausgeht, verzaubert. Mit der geschlosse
nen und historischen Innenstadt und dem einzigartigen System an Passagen
und Messehöfen, den vielen Sehenswürdigkeiten und Kulturinstitutionen der
Stadt wie Thomaskirche, Bachdenkmal, Altes Rathaus, Völkerschlachtdenk
mal, Stadtgeschichtliches Museum, Mädler-Passage, Gewandhaus, Oper
und Nikolaikirche inspiriert Leipzig nicht nur seine Gäste. Leipzig hat sich
immer mehr zu einem touristischen Magneten entwickelt und ist inzwischen in
den nationalen und internationalen Medien sehr präsent. Einen großen Anteil
an den gestiegenen Besucherzahlen im vergangenen Jahr verdankte Leipzig
u.a. dem Jubiläum 200. Geburtstag von Richard Wagner, dem wachsenden
Individualtourismus sowie den vielfältigen Tagungen, Kongresse und Messe
veranstaltungen.
Geschichtlich ist Leipzig nicht nur als Messestadt, Stadt des Buches oder
ehemalige Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach bekannt. Neben
wertvollen historischen Gebäuden findet sich in Leipzig herausragende
zeitgenössische Architektur von internationaler Bedeutung. Im Zweiten Weltkrieg
blieb die sächsische Metropole von Bomben weitestgehend verschont.
So verheerende Angriffe wie auf Dresden oder Magdeburg blieben ihr erspart
und das sieht man noch heute am Stadtbild. Historische Bauwerke wie Altes und
Neues Rathaus, die Bürgerhäuser am Markt oder die außergewöhnlichen Gründerzeitdomizile im gesamten Stadtgebiet blieben teilweise erhalten.
Größere Veränderungen brachte der sozialistische Stadtumbau, in dessen
Zeiten die erhaltenen Gründerzeithäuser zunehmend verwahrlosten. Rettung
kam nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1989. Viele Viertel sind heute
aufwendig saniert, auch wenn einige der Häuser für Straßenbauprojekte
weichen mussten.