Ein Denkmal mit Seele, Geschichte und Zukunft.
Mitten im fränkischen Aischgrund, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Steigerwaldvorlandes, erhebt sich das Schloss Lonnerstadt – ein architektonisches Kleinod mit über 800 Jahren Geschichte....
mehr lesen
Ein Denkmal mit Seele, Geschichte und Zukunft.
Mitten im fränkischen Aischgrund, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Steigerwaldvorlandes, erhebt sich das Schloss Lonnerstadt – ein architektonisches Kleinod mit über 800 Jahren Geschichte. Was einst als befestigter Burgstall begann, entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einem repräsentativen Amtsschloss der Freien Reichsstadt Nürnberg und ist heute ein einzigartiges Zeugnis fränkischer Bau- und Kulturgeschichte.
Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 910, war Lonnerstadt über Jahrhunderte hinweg ein Ort von strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Der heutige Schlossbau, dessen Kern aus dem 15./16. Jahrhundert stammt, wurde 1728 im barocken Stil umgestaltet und mit einem Mansarddach, Zwerchhäusern und einer umlaufenden Wehrmauer mit zwei runden Ecktürmen versehen. Diese architektonische Transformation verlieh dem Gebäude seine bis heute prägende Gestalt – schlicht, aber kraftvoll, mit einer klaren Gliederung und harmonischen Proportionen.
Das Schloss war über die Jahrhunderte hinweg nicht nur Wohnsitz und Verwaltungssitz, sondern
auch Ort des Wandels: Es diente als Zollstation, Lehrerwohnung, Schulhaus und schließlich als
privates Wohnhaus. Jede dieser Nutzungen hat Spuren hinterlassen – baulich, atmosphärisch,
emotional. Diese Spuren wurden in den letzten Jahrzehnten mit großer Sorgfalt dokumentiert,
konserviert und teilweise restauriert. Die Familie Städtler, von 1971 bis 2023 Eigentümerin des
Anwesens, hat mit viel persönlichem Einsatz, handwerklichem Geschick und einem tiefen
Verständnis für die historische Substanz das Schloss vor dem Verfall bewahrt und mehrfach
ausgezeichnete Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.
Heute präsentiert sich Schloss Lonnerstadt als ein Ensemble mit Charakter: historisch gewachsen, architektonisch vielschichtig, atmosphärisch dicht. Es ist ein Ort, der Geschichten erzählt – von mittelalterlichen Rittern, barocken Beamten, fränkischen Schulkindern und modernen Denkmalpflegern. Ein Ort, der Vergangenheit atmet und gleichzeitig Raum für neue Ideen bietet.
Mit seinen großzügigen Raumstrukturen, der soliden Bausubstanz und dem Potenzial zur Aufteilung in mehrere Nutzungseinheiten bietet das Schloss vielfältige Möglichkeiten: als exklusives Wohnhaus, als Ort für Kultur und Bildung, als Praxis- oder Bürostandort, als Ferienresidenz oder als Kombination aus allem. Die vorhandenen Planungen, Gutachten und Fördermöglichkeiten schaffen eine solide Grundlage für eine denkmalgerechte und wirtschaftlich tragfähige Weiterentwicklung.
Schloss Lonnerstadt ist kein gewöhnliches Immobilienobjekt – es ist ein kulturelles Erbe, ein Lebensprojekt, ein Ort mit Seele. Wer sich darauf einlässt, wird nicht nur Eigentümer eines Gebäudes, sondern Teil einer langen Geschichte, die nun ein neues Kapitel aufschlagen darf.
Ein Denkmal mit Seele, Geschichte und Zukunft.
Mitten im fränkischen Aischgrund, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Steigerwaldvorlandes, erhebt sich das Schloss Lonnerstadt – ein architektonisches Kleinod mit über 800 Jahren Geschichte. Was einst als befestigter Burgstall begann, entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einem repräsentativen Amtsschloss der Freien Reichsstadt Nürnberg und ist heute ein einzigartiges Zeugnis fränkischer Bau- und Kulturgeschichte.
Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 910, war Lonnerstadt über Jahrhunderte hinweg ein Ort von strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Der heutige Schlossbau, dessen Kern aus dem 15./16. Jahrhundert stammt, wurde 1728 im barocken Stil umgestaltet und mit einem Mansarddach, Zwerchhäusern und einer umlaufenden Wehrmauer mit zwei runden Ecktürmen versehen. Diese architektonische Transformation verlieh dem Gebäude seine bis heute prägende Gestalt – schlicht, aber kraftvoll, mit einer klaren Gliederung und harmonischen Proportionen.
Das Schloss war über die Jahrhunderte hinweg nicht nur Wohnsitz und Verwaltungssitz, sondern
auch Ort des Wandels: Es diente als Zollstation, Lehrerwohnung, Schulhaus und schließlich als
privates Wohnhaus. Jede dieser Nutzungen hat Spuren hinterlassen – baulich, atmosphärisch,
emotional. Diese Spuren wurden in den letzten Jahrzehnten mit großer Sorgfalt dokumentiert,
konserviert und teilweise restauriert. Die Familie Städtler, von 1971 bis 2023 Eigentümerin des
Anwesens, hat mit viel persönlichem Einsatz, handwerklichem Geschick und einem tiefen
Verständnis für die historische Substanz das Schloss vor dem Verfall bewahrt und mehrfach
ausgezeichnete Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.
Heute präsentiert sich Schloss Lonnerstadt als ein Ensemble mit Charakter: historisch gewachsen, architektonisch vielschichtig, atmosphärisch dicht. Es ist ein Ort, der Geschichten erzählt – von mittelalterlichen Rittern, barocken Beamten, fränkischen Schulkindern und modernen Denkmalpflegern. Ein Ort, der Vergangenheit atmet und gleichzeitig Raum für neue Ideen bietet.
Mit seinen großzügigen Raumstrukturen, der soliden Bausubstanz und dem Potenzial zur Aufteilung in mehrere Nutzungseinheiten bietet das Schloss vielfältige Möglichkeiten: als exklusives Wohnhaus, als Ort für Kultur und Bildung, als Praxis- oder Bürostandort, als Ferienresidenz oder als Kombination aus allem. Die vorhandenen Planungen, Gutachten und Fördermöglichkeiten schaffen eine solide Grundlage für eine denkmalgerechte und wirtschaftlich tragfähige Weiterentwicklung.
Schloss Lonnerstadt ist kein gewöhnliches Immobilienobjekt – es ist ein kulturelles Erbe, ein Lebensprojekt, ein Ort mit Seele. Wer sich darauf einlässt, wird nicht nur Eigentümer eines Gebäudes, sondern Teil einer langen Geschichte, die nun ein neues Kapitel aufschlagen darf.